Das waren noch Zeiten...

«Z'Wange blybt me hange»

Einweihung Stockbrünneli

 

In einer Bauzeit von nur 3 ½ Monaten und mit einem Arbeitsaufwand von rund 1375 Fronstunden bauten die Chlausenzünftler nach den Ideen von Markus Frey (Förster und Zünftler) im Sommer 1981 im Stockbrünneli einen neuen, zweckmässigen Unterstand. Der achteckige in blockbauweise erstellte Unterstand bietet etwa 50 Personen Platz.
Im August 1981 hatten die Chlausenzünftler Festtag. Die Zunft und eine stattliche Anzahl Gäste konnten das «Waldhüsli» einweihen.
In einer launigen und herzerfrischenden Rede liess Zunftmeister Hans Ruf (links) die wichtigsten Begebenheiten zu diesem Werk Revue passieren. Anschliessend ehrte er Max Krebs (Mitte) und Niklaus Leuenberger als Hauptverantwortliche für das gute Gelingen der Baute.
Zunftmeister-Stellvertreter Ruedi Leuenberger danke Zunftmeister Hans Ruf für dessen gerüttelt Mass an Arbeit mit einem Bild von Millns.

Zum Schluss der Feier enthüllte Max Krebs eine von seiner Mutter geschaffene hölzerne Erinnrungstafel, die am Unterstand angebracht wurde.
Die Festgemeinde liess sich das von einigen Zünftlerinnen zubereitete herrlichen Nachtessen schmecken. Im Bild von rechts: Sepp Husi und seine Frau Vreni, Otto Frey und Willi Husi.
Die Zünftler bei der Uraufführung des von Zeremonienmeister Sepp Husi komponierten und getexteten Stockbrünneli-Lieds.

Zeremonienmeister Sepp Husi und Zunftmeister Hans Ruf.
Bei einem Bier oder guten Wein und mit Unterstützung von Zunftmusiker Ruedi Aebi, fand die Einweihung in lauer Sommernacht einen fröhlichen Ausklang. Im Bild Ruedi Aebi und Niklaus Leuenberger.

Der Rastplatz erfreut sich bis zum heutigen Tag einem regen Zuspruch.

Einweihung Stockbrünneli (PDF)


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Text und Bilder: Ruedi Leuenberger